Transport nach Italien – Was sollten Sie beachten?

Italien ist ein Land in Südeuropa. Die offizielle Sprache des Landes ist Italienisch. Auf italienischem Gebiet gibt es zwei Ministaaten, nämlich San Marino und Vatikanstadt. Wie unterscheidet sich der Transport nach Italien vom Transport in andere Länder? Was sollte bei der Organisation eines Transports nach Italien beachtet werden? Der folgende Artikel ist der erste Teil eines Leitfadens, der diese Fragen beantworten soll. Wir freuen uns darauf, ihn zu lesen!

Welche Währung wird in Italien verwendet?

Der erste wichtige Aspekt ist die Währung, mit der man in Italien bezahlen kann. Derzeit werden alle Transaktionen in Italien mit dem Euro abgewickelt. Mautgebühren, Bußgelder und Parkgebühren werden in dieser Währung bezahlt. Die Mitnahme von Bargeld kann hilfreich sein, obwohl an den meisten Orten auch Zahlungskarten akzeptiert werden.

Wie hoch sind die Bußgelder in Italien?

In der Regel beziehen sich die Fragen von Verkehrsteilnehmern auf Bußgelder. Sie fragen sich, wie hoch die Bußgelder in Italien sind? Wo werden in Italien die häufigsten Gewichtskontrollen durchgeführt? Die Antwort kann nur eine sein: „Es kommt darauf an“. Zunächst einmal zeigt die Geschichte, dass sich Italien in Bezug auf die Zahl der Gewichtskontrollen nicht von anderen europäischen Ländern unterscheidet. Man kann mit Fug und Recht behaupten, dass es sich um gelegentliche Kontrollen handelt. Die Höhe der Bußgelder ist unterschiedlich, aber zum Beispiel reichen die Bußgelder für Geschwindigkeitsübertretungen Anfang 2023 von 39 € bis zu Werten von über 3.000 €. Wie in Polen hängt die Höhe des Bußgeldes davon ab, um wie viel die Höchstgeschwindigkeit überschritten wurde. Was die Gewichtskontrollen betrifft, so ist es schwierig, einen Tarif zu finden, ebenso wie Unternehmen, die in Italien wegen Überladung eines Fahrzeugs bestraft werden.

Transport nach Italien
Transport nach Italien – Was muss ich beachten?

Was muss der Fahrer in Italien mit sich führen?

Es sei daran erinnert, dass der Fahrer in Italien einen Führerschein, einen Fahrzeugschein und eine Haftpflichtversicherungspolice mit sich führen muss. Zur Fahrzeugausrüstung gehören: eine Warnweste für Fahrer und Beifahrer, ein Erste-Hilfe-Kasten, ein Warndreieck und ein Feuerlöscher. Spediteure, die geleaste Fahrzeuge nutzen, sollten dem Fahrer außerdem eine Genehmigung des Leasinggebers für die Nutzung des Fahrzeugs in Italien aushändigen. Dieses Dokument wird sehr häufig von der italienischen Polizei kontrolliert, außerdem werden Straßenkontrollen von den Carabinieri und der Guardia di Finanza durchgeführt.

Bei der Kontrolle von Fahrzeugen, die Transportdienstleistungen erbringen, achtet die Polizei besonders auf die Transportdokumente – den CMR oder internationalen Frachtbrief. Ein Bußgeld von bis zu 5.000 € kann verhängt werden, wenn der Fahrer das oben genannte Dokument nicht mit sich führt. Darüber hinaus wird das Fahrzeug, das den Transport durchführt, für einen Zeitraum von drei Monaten auf einem speziellen Verwahrungsparkplatz festgehalten. Der Spediteur hat außerdem das Recht, einen Ort zu finden, an dem das Fahrzeug bis zur Freigabe wartet. Die Kosten für das polizeiliche Abstellen können sich für einen Zeitraum von 90 Tagen auf mehrere tausend Euro belaufen. Hinzu kommen die Kosten für das Abschleppen des Fahrzeugs und das komplizierte System für die Zahlung des Bußgelds. Der Spediteur muss die Rückführung des Fahrers zu seinem Standort und den Transport nach Italien organisieren, um das Fahrzeug nach Ablauf des Zeitraums, in dem es festgehalten wurde, abzuholen. Eine ähnliche Strafe kann auch gegen Spediteure verhängt werden, die über ein unvollständiges CMR-Dokument verfügen, d. h. eines, in dem nicht alle Pflichtfelder ausgefüllt sind.

In den folgenden Artikeln werden weitere Themen behandelt, darunter:

  1. Mautstraßen in Italien.
  2. Wo darf man ein Auto mit Waren in Italien nicht parken?
  3. Kaufen Sie Vignetten für Autobahnen und Schnellstraßen in Italien?

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